
AKUSTISCHE PFLEGEINTELLIGENZ AUDITECT IRENE
Stürze frühzeitig erkennen. Pflegepersonal entlasten. Akustisch.
auditect IRENE erkennt kritische Situationen aus Umgebungsgeräuschen – zuverlässig, 100 % kamerafrei und ohne Wearable. Sofort einsatzbereit, absolut privat, gemacht für die Pflege.
- ENTWICKELT & BETRIEBEN IN DEUTSCHLAND
- DATENSCHUTZ BY DESIGN
- SOFORT BETRIEBSBEREIT
Diese Einrichtungen vertrauen bereits auf auditect IRENE















Wie IRENE arbeitet
So funktioniert unsere akustische Sturzerkennung und -prävention

01
Hören
auditect IRENE steht auf dem Nachttisch und erkennt am Klang, wenn etwas Ungewöhnliches passiert: Ein Sturz, ein Hilferuf, nächtliche Unruhe. Gespräche im Alltag wertet sie nicht aus.

02
Nachfragen
Fällt etwas auf, spricht auditect IRENE die Person an und fragt, was los ist. Sie versteht die Antwort. So lässt sich unterscheiden, ob jemand nur Durst hat oder am Boden liegt.

03
Melden
IRENE schickt eine Meldung mit Zimmernummer und Einschätzung an Ihre Lichtrufanlage, aufs Diensttelefon oder in die App. Die Pflegekraft kann direkt über das Gerät mit dem Bewohner sprechen.

04
Früh erkennen
IRENE wertet Aktivitätsmuster aus, etwa zunehmende Unruhe in der Nacht. Das Team sieht in der Auswertung, wer aktuell mehr Aufmerksamkeit benötigt, und kann früher reagieren.
GEMACHT FÜR PROFIS IN DER PFLEGE
Typische Einsatzgebiete für auditect IRENE

Stationäre Pflege
IRENE achtet auf Sturzgeräusche und Hilferufe — erkennt aber auch, wenn jemand nachts aufsteht. Kontrollrundgänge lassen sich auf die Bewohner konzentrieren, die gerade aktiv sind.

Betreutes Wohnen
Bewohner leben in der eigenen Wohnung — ohne Notrufknopf am Handgelenk. Die Betreuung erfährt trotzdem, wenn jemand Hilfe braucht.
Pilotphase — jetzt testen.

Ambulante Pflege
Zwischen zwei Besuchen liegen oft Stunden. Wer in dieser Zeit stürzt, wartet — bis zum nächsten Besuch. IRENE achtet auf Sturzgeräusche und Hilferufe und meldet einen Notfall sofort: beim Pflegedienst oder bei Angehörigen.

Hausnotruf-Anbieter
IRENE erweitert den klassischen Hausnotruf um eine Erkennung, die auch dann funktioniert, wenn der Knopf nicht gedrückt wird. Meldungen laufen über die UMO-Schnittstelle in Ihre bestehende Notrufzentrale.
Sofort einsatzbereit
auditect IRENE ist praktisch sofort einsatzbereit. Einfach Gerät aufstellen, Telefonnummer hinterlegen – und IRENE ist aktiv.
SCHRITT 01
In 2 Minuten aufgestellt
Der kompakte Zylinder (13 × 10 × 10 cm) steht auf dem Nachttisch. Anschluss per USB-C. Keine Deckenmontage, kein Fachpersonal, keine baulichen Maßnahmen.
SCHRITT 02
App installieren oder Telefon verbinden
Die auditect-App installieren oder eine Telefonnummer hinterlegen. Pflegekräfte werden im Ernstfall direkt alarmiert – per App-Push oder Anruf.
SCHRITT 03
Sturzerkennung aktiv
auditect IRENE analysiert Umgebungsgeräusche, lernt die Routinen jedes Bewohners, meldet Notfälle und erkennt potentiell kritische Vorgänge im Raum.

WAS AUDITECT IRENE MÖGLICH MACHT
Selbstständig bleiben. Sicher sein.
Wer versorgt wird, kann sich darauf verlassen: Wenn etwas passiert, kommt jemand. Wer versorgt, weiß, wo er gerade gebraucht wird, ohne ständig nachsehen zu müssen.
Hilfe kommt rechtzeitig
Veränderungen werden sichtbar
Zuverlässige Technik im Hintergrund
Datenschutz
Einfach aufstellen. Alles Wichtige bleibt im Raum.
auditect IRENE erkennt Aktivitäten im Raum — an Geräuschen und an Veränderungen im WLAN-Signal — und wertet sie direkt im Gerät aus. Mehr als Mikrofon, Lautsprecher und WLAN braucht es nicht.
- Kamerafrei. Im Gerät stecken Mikrofon und Lautsprecher, es gibt kein Objektiv.
- In Minuten einsatzbereit. IRENE nutzt das vorhandene WLAN und wird einfach im Raum aufgestellt, ganz ohne Montage.
- Auswertung direkt im Gerät. Die Analyse läuft lokal. Nur im Ernstfall verbindet sich IRENE kurz mit einem in Europa gehosteten Sprachdienst.
- Nachhören nur mit Einverständnis. Mit Zustimmung werden höchstens 30 Sekunden Audio lokal gespeichert, damit sich die Lage richtig einschätzen lässt.
- Im Fokus stehen die Bewohner. IRENE achtet auf Situationen von Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Arbeit der Pflegekräfte bewertet sie nicht.
- Schützt, ohne getragen zu werden. Niemand muss an Armband, Knopf oder Akku denken.
Stimmen aus der Praxis
Was unsere Nutzer berichten.
»Wow, das ist die Zukunft.«
Pflegekraft – Stationäre Pflege
»IRENE arbeitet schon sehr genau. Gut, dass wir auch wissen, wo gerade nichts los ist.«
Pflegekraft – Stationäre Pflege
»So macht Altwerden Spaß!«
Nutzerin – Betreutes Wohnen
»Ich kann mich richtig mit ihr unterhalten. Gestern ging es mir schlecht, da war sie für mich da und hat mich aufgemuntert.«
Nutzerin – Betreutes Wohnen
App und Auswertung
Was im Zimmer passiert, kommt sortiert beim Team an.
Die App koordiniert Warnungen und Alarme, ist je Einrichtung anpassbar und reduziert Fehlalarme. Sie ermöglicht das Nachhören eines Notfalls und die Sprachverbindung mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.
Die Auswertung bereitet Warnungen, Alarme und Aktivitätsmuster auf und macht kritische Veränderungen sichtbar, etwa nächtliche Unruhe bei Sturzgefahr.
Für die Nachtschicht bedeutet das: ein Blick auf die App zeigt sofort, wo gerade etwas ansteht, statt jedes Zimmer einzeln abzulaufen.


WARUM ES AUDITECT IRENE GIBT
Warum auditect IRENE den Namen meiner Großmutter trägt.
Vor einigen Jahren ist meine Großmutter Irene in ihrer Wohnung gestürzt. Sie lag stundenlang am Boden, mit gebrochener Schulter. Ihr Notfallknopf lag die ganze Zeit auf dem Tisch, unerreichbar.
Danach habe ich ein System gesucht, das von selbst Alarm gibt. Es sollte einfach zu installieren und bezahlbar sein, und niemand sollte etwas am Körper tragen oder sich belauscht fühlen müssen. Ich habe keins gefunden. Also habe ich angefangen, es selbst zu entwickeln.
Heute arbeitet ein kleines Team daran, dass IRENE in Einrichtungen und zu Hause das leistet, was meiner Großmutter gefehlt hat: rechtzeitig Hilfe zu holen. Deshalb ist für uns mit dem Verkauf nichts erledigt. Wir bleiben an Ihrer Seite.
Dr. Sebastian Most, Gründer von auditect
Beratungsgespräch
Was Sie im Gespräch erwartet.
Rund 30 Minuten, per Video oder bei Ihnen vor Ort. Unverbindlich, ohne Vertragsunterschrift und ohne Verpflichtung.
01
Ihre Situation verstehen
Wir sprechen über Ihre Einrichtung oder Ihren Dienst, Ihre Abläufe und wo heute Zeit verloren geht, etwa bei nächtlichen Rundgängen.
02
IRENE live erleben
Wir zeigen Ihnen, wie IRENE hört, nachfragt und meldet, und wie eine Meldung bei Ihrem Team ankommt.
03
Einbindung klären
Gemeinsam schauen wir, wie IRENE zu Ihrer Lichtrufanlage, Ihren Diensttelefonen oder Ihrer Notrufzentrale passt.
04
Kosten und nächste Schritte
Sie erfahren, was IRENE kostet, welche Förderwege infrage kommen und wie ein Test bei Ihnen aussehen kann.
Häufige Fragen
Was Sie vor der Entscheidung wissen wollen.
Spricht IRENE mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, und hört das Gerät dabei zu?
IRENE erkennt auffällige Situationen am Klang im Raum, nicht an einzelnen Wörtern. Erst wenn etwas auffällt oder jemand IRENE direkt anspricht, versteht das Gerät, was gesagt wird, und reagiert entsprechend. Alltagsgespräche nebenbei interessieren IRENE nicht.
Welche IT-Infrastruktur brauche ich?
Nur das ohnehin vorhandene WLAN. Es muss keine neue Infrastruktur aufgebaut werden, IRENE verbindet sich in die bestehende Kommunikationsinfrastruktur der Einrichtung. Aufstellen, per USB-C an die Steckdose, mit dem WLAN verbinden, fertig.
Wie zuverlässig erkennt IRENE einen Sturz?
IRENE wertet akustische Muster im Raum aus. Einen Sturz erkennt sie meist unmittelbar am Geräusch, sonst an seinen Folgen — Hilferufe, Schmerzlaute oder eine ungewöhnlich lange Phase ohne jedes Geräusch. Die Meldung erreicht das Team üblicherweise innerhalb von Sekunden bis wenigen Minuten.
Wie lange dauert die Installation in einer Einrichtung mit 60 Zimmern?
Pro Zimmer sind es wenige Minuten: Gerät aufstellen, mit Strom und WLAN verbinden. Für eine komplette Einrichtung mit rund 60 Zimmern planen wir trotzdem ein bis zwei Tage ein — vor allem für die Einweisung Ihres Teams.
Funktioniert IRENE bei demenziell erkrankten Bewohnern?
Die akustische Erkennung von Stürzen und Hilferufen funktioniert unabhängig davon, ob eine Bewohnerin oder ein Bewohner an Demenz erkrankt ist, sie basiert auf dem Klang der Situation, nicht auf einem verstandenen Gespräch. Bei stark eingeschränkter Verständigung kann die gesprochene Interaktion an ihre Grenzen stoßen, die Erkennung selbst bleibt davon unberührt.
Ist IRENE förderfähig?
Das hängt vom Einzelfall und dem zuständigen Kostenträger ab. Wir unterstützen Ihre Einrichtung gerne dabei herauszufinden, welche Förderwege infrage kommen.
Was passiert, wenn ein Gerät ausfällt?
Sie müssen Ausfälle nicht selbst bemerken. Jedes Gerät sendet regelmäßig ein Lebenszeichen; bleibt es aus, melden wir uns bei Ihnen. Häufig ist es ein gezogener Stecker oder das WLAN — andernfalls tauschen wir das Gerät zeitnah aus.
Sind die Geräte versichert?
Die Geräte sind im Rahmen unseres Servicevertrags abgesichert, die Details besprechen wir im persönlichen Gespräch.
Wie lange halten die Geräte?
Wie andere elektronische Geräte im Dauereinsatz ist IRENE auf mehrjährige Nutzung ausgelegt. Eine genaue Zahl nennen wir, sobald ausreichend Erfahrungswerte aus dem laufenden Betrieb vorliegen.
Wie lange läuft ein Vertrag?
Die Vertragslaufzeit stimmen wir individuell mit Ihrer Einrichtung ab, passend zu Ihrem Bedarf.
Beteiligt sich die Krankenkasse?
Ob und in welcher Höhe sich die Krankenkasse beteiligt, hängt vom Einzelfall ab. Sprechen Sie uns an, wir klären das gemeinsam mit Ihnen.
Worin unterscheidet sich IRENE von kamera- oder radarbasierten Systemen?
IRENE erkennt die Situation am Klang im Raum und daran, wie Bewegung das WLAN-Signal verändert. Dafür braucht sie kein Bild, und im Zimmer entsteht auch keines. Kamera- und radarbasierte Systeme erfassen dagegen Bewegungen oder Formen, sie brauchen keinen Ton, dafür freie Sicht und meist eine feste Montage an der Decke. IRENE kommt ohne Montage aus, ein Gerät auf dem Nachttisch genügt.
Woher weiß IRENE, was normal ist?
IRENE arbeitet mit zwei Dingen: mit festen Regeln und mit erlernten Routinen. Die festen Regeln gelten überall gleich und vom ersten Tag an — ein Sturzgeräusch, ein Hilferuf, ein Schmerzlaut lösen immer aus. Dazu kommt, was in diesem Zimmer üblich ist: wann jemand zu Bett geht, wie oft nachts aufgestanden wird, wie lange es normalerweise still ist. Diese Information entsteht ausschließlich auf dem Gerät im Zimmer und bleibt dort. Daran misst IRENE Abweichungen: Eine lange stille Phase am Nachmittag ist kein Alarm, dieselbe absolute Stille um vier Uhr nachts dagegen ein Hinweis.
Ersetzt IRENE den Lichtruf oder Kontrollgänge?
Nein. IRENE ergänzt, was Ihr Team ohnehin tut: Sie meldet, was sie im Raum hört, und Ihre Pflegekräfte entscheiden, was daraus folgt. Die pflegerische Einschätzung und die Aufsichtspflicht Ihrer Einrichtung bleiben bei Ihnen.
Ist IRENE als Hausnotrufsystem im Hilfsmittelverzeichnis gelistet?
Nein. IRENE ist derzeit ein ergänzendes Assistenz- und Alarmsystem, keine nach PG 52 gelistete Hausnotrufanlage – eine Abrechnung über die Pflegekasse als Hausnotruf ist damit nicht möglich. Die Listung bereiten wir vor. Bis dahin setzen Einrichtungen IRENE als Eigenleistung ein. Welche Förderwege für Ihr Haus in Frage kommen, klären wir im Gespräch.
IRENE ersetzt niemanden.
IRENE sorgt dafür, dass Hilfe im richtigen Moment am richtigen Ort ist. Sie ergänzt die pflegerische Einschätzung und ersetzt weder Hausnotruf noch Aufsichtspflicht.
Sehen Sie IRENE bei sich.
Ein Klick auf den Knopf führt zu einem unverbindlichen Gespräch, keine Vertragsunterschrift, keine Verpflichtung. Wir zeigen IRENE bei Ihnen vor Ort oder online, ganz wie es passt.
- AntwortzeitIn der Regel innerhalb eines Werktags.
- DirektkontaktDr. Sebastian Most, Gründer und Geschäftsführer.
- UnverbindlichAus dem Gespräch entsteht keine Verpflichtung.

